Silvesterempfang im Hause Kommer

Am 31. Dezember 2016 lud Kreishandwerksmeister Herbert May zum traditionellen Silvesterempfang im Hause Kommer in Aachen ein.

Er freute sich, zahlreiche Gäste aus Handwerk und Politik begrüßen zu können.

Als Zeichen für Dank und Anerkennung an ihre Verdienste zeichnete Herr Kreisbrandmeister Bernd Hollands mit dem Ehrenkrug aus und Ehrenobermeister Hermann Weissinger (Konditoren) mit dem Mauenorden.

Herbert May und Bernd Hollands
Herbert May und Hermann Weissinger
Herbert May und Hermann Weissinger
 

Neujahrsempfang in der Städteregion Aachen

Foto: Andreas Herrmann

Städteregionsrat Helmut Etschenberg lädt zum alljährlichen Neujahrsempfang ein


Am 10. Januar 2017 fand der traditionelle Neujahrsempfang im Hause der Städteregion Aachen statt, zu dem Städteregionsrat Helmut Etschenberg wieder Vertreterinnen und Vertreter des Handwerks eingeladen hat.

Gemeinsam mit Kreishandwerksmeister Herbert May schnitt Städteregionsrat Helmut Etschenberg die alljährlich von der Konditoren-Innung f. d. Kammerbezirk Aachen gefertigte Neujahrstorte an.

 

 

 

 

Firmen-Ticket macht Mobil

Jörg Hamel, Herbert Schmitz, Ludwig Voß, Michael Carmincke, Hans-Peter Geulen (von links)

Im Rahmen eines 2-jährigen Pilotprojekts bietet der Aachener Verkehrsverbund (AVV) in Zusammenarbeit mit der Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG (ASEAG) das neue Firmen-Ticket  für Mitglieder des Handelsverbandes NRW Aachen-Düren-Köln e.V. und der Kreishandwerkerschaft Aachen an.

Hans-Peter Geulen, AVV-Geschäftsführer, Michael Carmincke, Vorstand der ASEAG, Ludwig Voß, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aachen sowie Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW Aachen-Düren-Köln e.V., unterzeichneten jetzt die Verträge.

Die Beschäftigten angehöriger Betriebe von 2 bis 49 Mitarbeitern haben damit die Möglichkeit, mit Preisvorteilen gegenüber einer Monatskarte das Firmen-Ticket zu erwerben und Busse und Bahnen für ihren Weg zur Arbeit oder auch in der Freizeit zu nutzen. "Wir freuen uns, jetzt für kleine Betriebe als Alternative zum solidarischen Job-Ticket das fakultative Firmen-Ticket anbieten zu können. Gemeinsam mit den am Pilotprojekt Beteiligten wollen wir das Angebot in den kommenden zwei Jahren testen," erläutert Hans-Peter Geueln.

"Das Firmen-Ticket stellt ein attraktives Angebot für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs dar und trägt zur Verkehrsentlastung bei. Gemeinsam mit dem AVV akquiriert die ASEAG seit vielen Jahren erfolgreich Job-Ticket-Kunden und erhofft sich jetzt, viele kleine Betriebe für das Firmen-Ticket zu gewinnen," so Michael Carmincke.

"Das Ticket bietet den Mitarbeitern eine günstige Möglichkeit Busse und Bahnen zu nutzen und schnell, sicher und bequem, ohne Stress, Stau und lange Parkplatzsuche entspannt zur Arbeit zu kommen", so Ludwig Voß.

Der Geltungsbereich des Firmen-Ticket richtet sich nach der Preisstufe des Tickets und kann unter bestimmten Voraussetzungen in Bereiche der Nachbarverbünde VRR und VRS sowie nach Ostbelgien erweitert werden. Es gilt rund um die Uhr und beinhaltet auch die familienfreundliche Mitnahmeregelung, d.h. montags bis freitags ab 19.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen können ganztägig ein Erwachsener und bis zu 3 Kinder unter 15 Jahren mitgenommen werden.

Jörg Hamel ergänzt: "Die Möglichkeit, das Ticket auf Bereiche der Nachbarverbünde zu erweitern und die familienfreundliche Mitnahmeregelung werden hoffentlich viele unserer Mitglieder überzeugen. Im Sinne einer nachhaltigen und umweltverträglichen Entwicklung ist es unerlässlich, den Nahverkehr zu stärken."

Nähere Informationen erhalten Sie bei Nicole Remarque unter 02 41/ 9 49 82 28 oder per E-Mail nicole.remarque@kh-aachen.de

 

 

Bürgschaften für Leasingfinanzierungen

Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen auch für Leasingfinanzierungen Bürgschaften von ihrer Bürgschaftsbank bekommen. Die Mittel für das Programm "Leasing Bürgschaft" kommen aus dem EU-Programm zur Förderung von Wettbewerbsfähigkeit.... weiterlesen

Konflikte auch online meistern !

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Nähere Informationen entnehmen Sie der im Pressenotiz im Download.

E-Check - Die anerkannte Sicherheit für Betriebe, Häuser und Wohnungen

Ist Ihre Elektroinstallation in einem ordnungsgemäßem Zustand?

Diese Frage sollten Sie zuverlässig mit ja beantworten können – nicht nur Ihrer eigenen Sicherheit zuliebe. Die Inhaber/ Betreiber von Gebäuden sind für den einwandfreien Zu-stand der Elektroanlage verantwortlich. Die Inhaber von Betrieben müssen darüber hinaus im Schadensfall gegenüber den Gewerbeaufsichtsämtern, den Berufsgenossenschaften und Versicherungen den einwandfreien Zustand nachweisen können. Laut Unfallverhütungsvorschrift VBG 4 muss die Elektroanlage im Betrieb mindestens alle vier Jahre überprüft werden (nicht ortsfeste Geräte sogar alle 6 Monate). Die Unfallverhütungsvorschriften GUV 2.10 regeln dies für die anerkannte Sicherheit in Gebäuden.

Der sichere Weg ist ein E-Check von einem Fachbetrieb des Elektrohandwerks. Der E-Check ist die geprüfte Sicherheit Ihrer Elektroinstallation und erspart Ihnen unangenehme Überraschungen. Mit dem E-Check klären sich wichtige Fragen wie:

  • Entspricht die Elektroanlage dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik?

  • Besteht sachgerechter Überspannungsschutz z.B. im Hinblick auf die EDV-Anlage?

  • Wurde der korrekte Zustand der Arbeitsplatzbeleuchtung überprüft (lt. gewerblicher Berufsgenossenschaft alle 3 Jahre vorgeschrieben)?

  • Tragen alle prüfbedürftigen Elektrogeräte eine Plakette für Wiederholungsprüfungen?

  • Sind alte Geräte mit hohem Energieverbrauch im Einsatz?



Nur 5 von vielen wichtigen Fragen, über die der E-Check Klarheit verschafft. Deshalb unsere Empfehlung: Gehen Sie auf Nummer Sicher und machen Sie den E-Check. Schließlich geht es um Ihre Sicherheit und die Ihrer Mitarbeiter. Und um Ihre Kosten.

Nur Fachbetriebe unserer Innung dürfen den E-check durchführen. Ein Mitgliederverzeichnis erhalten Sie bei Bedarf über unsere gemeinsame Geschäftstelle/Kreishandwerkerschaft.

P.S. Führende deutsche Sachversicherer bieten bereits Prämienvorteile, wenn eine per E-Check geprüfte Elektroinstallation nachgewiesen werden kann.

Für Betriebe: #einfachmachen